Sammasati Modul I Modul II Modul III Trainer Interview Anfrage
 
 
 
 

Modul I

Das erste Modul des Trainings besteht aus sieben Teilen von jeweils vier Tagen und vier Einzelsitzungen mit einem Mentor aus dem Trainerteam.

Die Teilnehmer lernen verschiedene Aspekte der spirituellen Therapie kennen. Sie gehen durch einen Reifungsprozess, in dem sie sich ihrer Konditionierungen in den unterschiedlichen Lebensbereichen bewusst werden. Das bewusste Wahrnehmen der eigenen Grenzen und Muster lädt ein, neue Wege zu gehen. Sie beobachten, wie sich Selbstwahrnehmung und Handlungsweisen verändern.

Diese Selbsterfahrung stellt die Methoden vor, deren Technik und Anwendung die Teilnehmer im zweiten Modul erlernen.

Ein persönliches Interview mit einem der Trainer ist Voraussetzung für die Teilnahme.

Das Modul I kann auch einzeln gebucht werden!

Themen und Termine Modul I

Einführung

11. – 14. November 2010

Lebendigkeit durch Atem- und Körperarbeit

26. – 29. Dezember 2010

Primärtherapie

10. – 13. März 2011

Who is In?

28. April – 1. Mai 2011

Wir sind, was wir suchen – mit Projektionen umgehen

23. – 26. Juni 2011

Die Essenz des Herzens

4. – 7. August 2011

Abschluss und Integration

22. – 25. September 2011

 

Infos

  • Beginn jeweils am 1. Tag um 10.00 Uhr
  • Preis: € 3.190,-
  • inkl. Unterrichtsmaterial, vier Einzelsitzungen und Übernachtung im Seminarraum, wenn gewünscht
  • Ratenzahlung:
    – pro Teil € 390,- zzgl. einer Anzahlung von € 500,- oder
    – 11 Monatsraten á € 250,- zzgl. einer Anzahlung von € 500,-
  • Voraussetzung ist ein persönliches Interview mit einem der Trainer.
  • Modul I kann auch separat gebucht werden.

Kostenlose Informationsabende

Mittwoch, 16. Juni 2010
Mittwoch, 8. September 2010
jeweils um 20.30 Uhr

Einführung

11. – 14. November 2010
mit Subodhi Schweizer und Samarona Buunk

Dieser Abschnitt ist der Beginn des Selbsterfahrungsjahres und das erste Modul des Therapeutentrainings. Er markiert den Anfang einer großen Reise. Er bringt Aufregung und Verletzlichkeit mit sich und beinhaltet als Chance auch die Möglichkeit des Sich-Öffnens und Einlassens. Diese Einladung gilt dir selbst und allen anderen. Das Wagnis, dich in einem Klima der Offenheit und des Vertrauens zu zeigen, wie du bist, mit allem was dazugehört: Stärke, Schwäche, dem Bedürfnis nach Schutz und dem Bedürfnis nach Nähe. In diesem Raum entsteht Bewusstheit, weil du in viele Spiegel schaust und beginnst, dich selber klarer zu sehen. Meditationen,Körperübungen und spielerischer Umgang miteinander werden Türen öffnen zu neuen Räumen und zu neuem Verständnis.

 

Lebendigkeit durch Atem- und Körperarbeit

26. – 29. Dezember 2010
mit Subodhi Schweizer

In diesem Abschnitt wirst du durch körperorientierte Übungen und Meditationen die Möglichkeit haben, mit deinen Gefühlen und deiner Lebendigkeit in Kontakt zu kommen. Du lernst, deinen Körper, deine Atem- und Bewegungsmuster bewusster wahrzunehmem, und kommst mit den damit verbundenen Themen in Berührung. Durch die Begegnung mit den anderen Teilnehmern wird die eigene Erfahrung vertieft und du lernst den anderen auf einer tiefen Ebene kennen. Es entsteht ein Raum von Offenheit und Vertrauen, in dem es möglich ist, sich zu zeigen und auch auf einer nonverbalen Ebene mit den anderen verbunden zu sein.

 

Primärtherapie

10. – 13. März 2011
mit Anando Würzburger

Die Primärtherapie im Rahmen der spirituellen Therapie hat zwei wesentliche Ziele: Zum einen bringt sie Verständnis und Licht in die prägenden Erlebnisse der frühen Kindheit. Wir begreifen plötzlich, warum wir bestimmte Verhaltensmuster wiederholen und unfrei sind.

Zum anderen geht es darum, Zurückgehaltenes und Unterdrücktes aufsteigen zu lassen, es wirklich zu fühlen und dann auch gehen zu lassen. So können sich Prozesse vervollständigen und abschließen. Die Vergangenheit bleibt die, die sie war. Aber vor allen Dingen ist sie eines: vorbei! Ohne den Ballast des Alten werden unsere Augen wieder frisch und offen für die Wunder des Lebens.

 

 

Who is In?

28. April – 1. Mai 2011
mit Ramateertha Doetsch

Als Voraussetzung für die Arbeit mit Menschen betrachten wir die tiefe und kompromisslose Konfrontation mit uns selbst. In der Auseinandersetzung mit dem Zen-Koan "Who is In?" (Wer ist innen?) werden wir auf uns selbst zurückgeworfen. Wir begegnen unseren Schatten, Ängsten, Träumen und Alpträumen. Indem wir sie zulassen und anschauen, dringen wir Schicht um Schicht tiefer zu unserem Wesenskern vor und suchen nach einer direkten Erfahrung unserer Mitte.

Aus dieser Mitte heraus begegnen wir uns selbst und anderen auf eine Weise,wo wir alles so lassen können, wie es ist, und es nicht so haben wollen, wie es irgendwelchen Vorstellungen, Idealen und Dogmen entspricht.

 

Wir sind, was wir suchen – mit Projektionen umgehen

23. – 26. Juni 2011
mit Samarona Buunk

Was uns davon abhält wirklich zu verstehen und zu akzeptieren, wer wir sind, ist unser Mangel an Objektivität. Wir sehen alles durch eine bestimmte Brille, diktiert von unserem Unbewussten, beeinflusst von unseren Ängsten und Wünschen. Wir sehen unser Unbewusstes, projiziert in die Welt. Einerseits versuchen wir, uns durch Projektion von unserer Negativität zu trennen, andererseits trennen wir uns aber auch durch Projektion von unserer wahren Natur, unserer Liebe, Stärke und Würde. Wir meinen, dass diese Qualitäten außerhalb von uns sind und suchen eine Vereinigung im Außen, in der Hoffnung wieder ganz zu werden. Wir brauchen eine objektive Wahrnehmung, um zu erkennen, dass unsere Natur in uns existiert und sie die Antwort und die Erfüllung ist, die wir durch Projektion überall außerhalb von uns suchen.

 

Die Essenz des Herzens

4. – 7. August 2011
mit Turiya Hanover

Unser Herz ist ein Zentrum voller Liebe und Mitgefühl. Es gibt gerne und empfängt mit Freude. In diesem Moment hast du die Möglichkeit, dich dafür zu öffnen oder dich zu verschließen. Du kannst warten – auf mehr Geld, den idealen Mann, die ideale Frau, Sicherheit, Liebe und Wärme – oder du lebst aus der Tiefe deines Herzens, öffnest dich für diesen Moment und gibst,was du dir selber am meisten wünschst, ohne zu warten.

Aus vergangenen Erfahrungen tragen wir Wunden und Verletzungen mit uns herum, die unser Herz immer wieder verschließen. Um zu überleben, haben wir gelernt, uns zu schützen. Wir haben einen harten Panzer der Kontrolle und Angst aufgebaut und ziehen uns zurück,um nicht wieder verletzt zu werden. Wir sehnen uns nach Liebe, haben aber Angst uns wirklich wieder ganz zu öffnen, wieder empfindsam und zärtlich zu sein.

In diesem Prozess lernen wir die alten Wunden zu heilen und die Herzenergie wieder fließen zu lassen. Die Essenz des Herzens ist aufmerksam, wach und empfindsam zugleich. Durch die natürliche Fähigkeit des Herzens jeden Moment liebevoll zu akzeptieren, lassen wir langsam die Schutzmechanismen los und lernen in der Kraft des Herzens zu leben und zu lieben.

 

Abschluss und Integration

22. – 25. September 2011
mit Anando Würzburger und Ramateertha Doetsch

Dieser Abschnitt bildet den Abschluss des ersten Ausbildungsjahres. Meditation, offener Austausch und einfach Raum zum Sein und Loslassen bietet die Möglichkeit, die während des ersten Jahres gemachten Erfahrungen zu integrieren. In dieser Atmosphäre fallen Dinge an ihren Platz. Es entsteht ein Verständnis, aus dem sich die nächsten Schritte für jeden Einzelnen ergeben können.